{"id":153,"date":"2020-11-30T21:43:35","date_gmt":"2020-11-30T20:43:35","guid":{"rendered":"https:\/\/phillip-pietsch.wtf\/?p=153"},"modified":"2020-11-30T21:43:35","modified_gmt":"2020-11-30T20:43:35","slug":"laecheln-im-gesicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/phillip-pietsch.wtf\/?p=153","title":{"rendered":"L\u00e4cheln im Gesicht"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">*** Trigger Warnung ***<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Hinweis: Diese Geschichte ist frei erfunden. Allerdings ist sie sehr sehr traurig und wird teilweise sehr sehr explizit. Bitte lese, diese Geschichte nur, wenn du dich bereit daf\u00fcr f\u00fchlst. Sollte es dir nach dem Lesen der Geschichte schlecht gehen, suche dir Hilfe.<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ich hatte den Auftrag bestimmte S\u00e4tze einzubauen als Challenge. (Kleiner Hinweis)<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Es gibt eine begleitende Musikplaylist. Sie ist zum Anh\u00f6ren, w\u00e4hrend dem Lesen, aber die Lieder sind nicht an bestimmte Abschnitte gebunden. Link: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLeY9d37XnfOdnCNijjLEmP2sNA9d8EoLP\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLeY9d37XnfOdnCNijjLEmP2sNA9d8EoLP<\/a> &nbsp;<\/h5>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zuckerbrot und Peitsche<\/h3>\n\n\n\n<p>&lt;Zuckerbrot und Peitsche. Das sind die wichtigsten Grunds\u00e4tze.&gt; sagt der Versuchsleiter mit einem Grinsen im Gesicht. Der Versuchsleiter ist ein \u00e4lterer Mann in einem wei\u00dfen langen Kittel. Der andere Mann vor ihm schaut fragend. &lt;Aber das sind Menschen. Das Recht auf Leben hat jeder Mensch.&gt; antwortet er mit einer unsicheren Stimme. Diese Person war um die 30 und wir hatten ihn vorher noch nicht gesehen. &lt;Haha, der war gut.&gt; antwortet der Versuchsleiter lachend. &lt;Die Dinger haben zu folgen. Eine jede Abweichung ist zu Strafen.&gt; erg\u00e4nzt er. &lt;Aber, das kann doch nicht ihr Ernst sein!&gt; antwortet der Neue unter Tr\u00e4nen. Wir schauen uns gegenseitig an. Mit mir sitzen weitere Jugendliche da. An ihn allen sind Wunden \u2013 frische und alte. Abgemagert und dreckig. &lt;Keine Sorge, sie werden gen\u00fcgend Erfahrungen machen.&gt; sagt der Versuchsleiter lachend, w\u00e4hrend Wachpersonal hinter dem Neuling erscheint. Sie ziehen seine Arme nach hinten und legen ihm Handschellen an. Er blickt fragend und versucht sich zu befreien. &lt;Genie\u00dfen sie den Luxus, denn wird es nicht oft geben.&gt; sagt der Versuchsleiter stark lachend. Er dreht sich um und geht weg, w\u00e4hrend der Neuling in einen Raum geschleift wird. Ich blicke die anderen an. Wir waren viel gewohnt. Wir versuchen zu l\u00e4cheln, obwohl jeder wei\u00df das wir l\u00fcgen. Vielleicht der Weg nicht verr\u00fcckt zu werden? &lt;AAAAAAUUUUUUU.&gt; h\u00f6rt Mensch auf einen Schlag. Wir schauen zu dem Raum. Und wieder ein Schrei. Vor jedem Schrei ist die Peitsche zu h\u00f6ren. Wie sie schwingt und anschlie\u00dfend trifft.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Worte ohne Reden<\/h3>\n\n\n\n<p>Mein Bruder geht neben mir. Wir wollen auf ein Vorbereitungstreffen f\u00fcr eine Demonstration. Wir wollen k\u00e4mpfen f\u00fcr eine bessere Welt. Wir kommen gerade an. Mein Bruder l\u00e4chelt mich an. &lt;Na los, ich wei\u00df doch, zu wenn du willst.&gt; sagt er l\u00e4chelnd zu mir. Ich l\u00e4chle zur\u00fcck. Ich gehe durch den Raum und finde sie. Aber sie tr\u00e4gt ein violettes Oberteil mit einer schwarzen Jeans. Ich bleibe stehen. Ich atme tief ein und aus. Violett ist eine unsittliche Farbe. Ich mag sie. Naja vielleicht mehr als das. Mitunter k\u00f6nnte ich in sie \u00e4h. Mitunter k\u00f6nnte ich sie sehr sehr stark m\u00f6gen. &lt;Hi.&gt; sage ich zu ihr, als ich weiter zu ihr gegangen war. &lt;Hallo! Wie geht\u2019s dir?&gt; fragt sich mich w\u00e4hrend sie sich freut mich zu sehen. &lt;\u00c4hm. Mir geht\u2019s gut. Wie geht es dir?&gt; antworte ich etwas zur\u00fcckhaltend. &lt;Mir geht es auch gut.&gt; antwortet sie mit einem L\u00e4cheln. &lt;Du brauchst nicht so angespannt sein. Behandle mich so, wie du zu mir f\u00fchlst. Auch wenn die dunklen Gedanken dein Kopf erreichen.&gt; sagt sie in einer beruhigenden Stimme zu mir und schaut mich Verst\u00e4ndnisvoll an. Sie versteht was ich sagen m\u00f6chte ohne Worte. Ich habe zu viel Angst ihr es zu sagen. Ich. Ich bin doch gar nicht f\u00e4hig f\u00fcr richtige Liebe. Und ich habe eine gute Freundin. Die will ich ja nicht verlieren. Und Paare gehen doch wieder auseinander. Sie blickt mich fragend an und sagt &lt;Was hat denn meine gute Freundin Tolles gemacht seit dem letzten Treffen?&gt;. Es ist grausam, wie gut sie mich lesen kann. &lt;Ich habe ein tolles Schild gebastelt. Ich kann es dir zeigen, wenn du willst.&gt; antworte ich mit einem L\u00e4cheln. &lt;Oh, ja.&gt; antwortet sie in einen freudigen Ton.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich liebe dich<\/h3>\n\n\n\n<p>Hinter mir gehen zwei Personen aus dem Wachpersonal. Ich werde die G\u00e4nge entlanggef\u00fchrt. Ich wurde davor gebadet, das hei\u00dft mit hei\u00dfem Wasser abgespritzt. Mein K\u00f6rper d\u00fcrfte verbr\u00fcht sein, aber das interessiert ja keinen Menschen hier. Wir kommen vor einem Raum an. Die T\u00fcr ist verschlossen. Eine Person klopft an die T\u00fcr und nach einiger Zeit \u00f6ffnet sich die T\u00fcr. In der T\u00fcr steht ein mittelalter Mann mit einen violetten Anzug. &lt;Bringt sie herein.&gt; sagt er freudig zum Wachpersonal und erg\u00e4nzt zu mir &lt;Setz dich auf die Couch.&gt;. Ich werde in den Raum gebracht und vom Wachpersonal in die Richtung der Couch geschubst, nachdem mir die Handschellen abgenommen wurden. &lt;Willkommen, willst du was trinken?&gt; fragt er mich mit einem schmierigen L\u00e4cheln. Ich verneine indem ich den Kopf bewege. &lt;Okay&gt; antwortet er darauf. Er kommt n\u00e4her zu mir und bleibt vor mir stehen und geht in die Hocke. &lt;Wei\u00dft du, du hast viel Gl\u00fcck.&gt; sagt er freudig zu mir. Ich blicke fragend. Ich f\u00fchle mich unwohl. Ich m\u00f6chte hier nicht sein. &lt;Du hast die Ehre mich zu lieben, mein Schatzi.&gt; sagt er freudig zu mir. Was? Ich versuche mich weiter nach links zu setzen, um mehr Abstand zu ihm zu haben. Er bemerkt das aber. &lt;Was soll dieses Verhalten! Freust du dich denn nicht?&gt; schreit er mich w\u00fctend an, w\u00e4hrend er eine Fernbedienung aus der Hosentasche holt und anschlie\u00dfend den Knopf dr\u00fcckt. SCHMERZ. Ich zittere. Es schmerzt. Ein Schmerz der sich \u00fcber den gesamten K\u00f6rper ausbreitet und mein Herz stocken l\u00e4sst. &lt;Freue dich!&gt; schreit er mich an. Ich setze ein Lachen auf. Ich versuche andere Reaktionen zu unterdr\u00fccken. Er setzt sich neben mich und nimmt mich in den Arm. &lt;Sind wir nicht ein sch\u00f6nes Paar?&gt; fragt er mich als w\u00fcrde er auf Wolke 7 schweben. &lt;\u00c4hm, ja?&gt; antworte ich sehr stotternd und unsicher. Ich versuche meine Angst und mein Unwohlsein zu unterdr\u00fccken. &lt;Oh, das ist ja toll.&gt; freut er sich. W\u00e4hrend er das sagt, geht seine rechte Hand langsam \u00fcber meinen Bauch in meine Hose. Ich stehe auf um davor zu fliehen. Dies gef\u00e4llt ihm allerdings nicht und er dr\u00fcckt wieder den Knopf. Mein K\u00f6rper schmerzt, aber trotzdem. Ich versuche auf dem Boden liegend weiter zum Ausgang zu kriechen. Aber mit jeder Sekunde wird der Schmerz schlimmer und schlimmer. Ich kann nicht mehr. Ich bleibe ersch\u00f6pft auf dem Boden liegen, nachdem er aufh\u00f6rt den Knopf zu dr\u00fccken. &lt;Wir sind doch ein Paar. Wir wollen doch als Paar auch intimeren Spa\u00df haben. Wenn ich schon so eine sch\u00f6ne Frau habe.&gt; sagt er schmierig l\u00e4chelnd zu mir mit einem Grinsen im Gesicht. Ich fange an zu weinen. Warum? Warum ich? Ich bemerke wie Hoffnungslosigkeit und Angst mich erf\u00fcllt. Er kommt zu mir auf den Boden herunter und \u00f6ffnet meine Hose.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unerwarteter Besuch<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich und meine Eltern sitzen am Esstisch in der K\u00fcche. Vor mir liegt ein Brett mit einer Scheibe Brot darauf. Meine Eltern haben ein gr\u00fcnes Oberteil an. Gr\u00fcn ist eine hoffnungsvolle Farbe. Sie trinken ihren Kaffee, w\u00e4hrend ich mein Brot mit Marmelade beschmiere. &lt;Was willst du eigentlich zum Geburtstag? Du wirst ja bald 14 und da du gro\u00df bist, kannst du dir auch selber etwas aussuchen.&gt; fragt mich meine Mutter freundlich. Ich l\u00e4chle und antworte &lt;Ja nat\u00fcrlich. Da muss ich aber vorher nachdenken, das Geschenk muss ja gut ausgew\u00e4hlt sein.&gt;. Meine Eltern schmunzeln. &lt;Wir m\u00fcssen los. Nicht vergessen! Auf keinen Fall darfst du die T\u00fcr \u00f6ffnen, egal was ist!&gt; sagt mein Vater eindringlich zu mir. &lt;Ja, ich wei\u00df.&gt; antworte ich aufrichtig. Meine Eltern gehen wieder auf eine Demonstration f\u00fcr Menschenrechte, Freiheit und Demokratie. &lt;Gut.&gt; antwortet meine Mutter darauf. Gerade als beide aufstehen m\u00f6chten, gibt es einen lauten Knall. Aus dem Gang kommt Rauch. Meine Eltern schauen sich gegenseitig \u00e4ngstlich an. Was ist passiert? Warum haben Mama und Papa Angst? Bevor sie auch nur versuchen k\u00f6nnen sich zu bewegen stehen vor uns Soldat*innen. Sie zielen mit den Waffen auf meine Eltern und auf mich. Mir wird unwohl, ich habe Angst. Zwischen ihnen kommt eine weibliche Person durch. &lt;Herr und Frau Liberta sie wurden der Volksverhetzung schuldig gesprochen. Ihr Strafma\u00df sieht eine sofortige Exekution vor.&gt; sagt sie sehr bestimmend. Meine Eltern! Sie l\u00e4cheln mich an, als wollten sie sagen &lt;Alles wird gut.&gt;. M\u00fcssen sie jetzt in das Gef\u00e4ngnis? Was mache ich ohne Eltern? Ich bin in meinen Gedanken versunken, als der erste Schuss f\u00e4llt. Aus der Pistole der Kommandantin kommt Rauch. Ich schaue nach links zu meinen Eltern. Meine Mutter! Mama! Noch bevor ich beginnen kann zu weinen, f\u00e4llt der zweite Schuss. Da liegen sie. In einem Bad aus Blut, beide auf dem Boden. Ich knie benommen auf den Boden. Tr\u00e4nen rollen meine Wange herunter. Sind sie Tod? Sie sind Tod. Aber sie k\u00f6nnten Leben. W\u00e4hrend ich in meinen Gedanken versunken bin sagt die Kommandantin zu einem Soldaten &lt;Nimmt die kleine mit. Sie kommt in eine Anstalt zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft.&gt;. Der Soldat antwortet ernst &lt;Sie wird uns eines Tages dankbar sein, dass wir ihren freien Willen gebrochen haben um sie zu einer ehrenvollen B\u00fcrgerin unserer Nation zu machen.&gt;.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schwarz<\/h3>\n\n\n\n<p>&lt;Also das waren die grundlegenden Planungen. Wir gehen davon aus, dass die Polizei wieder Gummigeschosse einsetzen wird.&gt; sagt eine Person, welche neben einer Tafel stand. &lt;Oh jej, hoffentlich passiert uns nichts oder Schwester?&gt; fl\u00fcstert mir mein Bruder zu. &lt;Schwarz ist bequemer als Braun.&gt; fasle ich leicht benommen. Schmerzen. Ein Gummigeschoss macht kurz Schmerzen. Eine Kugel macht lange Schmerzen. Schmerzen sind aber nicht schlimm. Aber mit einer Wunde ist Mensch so eingeschr\u00e4nkt. &lt;Alles gut bei dir?&gt; fragt mich mein Bruder besorgt. &lt;\u00c4h, ja klar. Ich bin wohl in meine Gedanken abgeschweift.&gt; antworte ich ihm in einen ruhigen Ton. &lt;Wir gehen davon aus, dass sie wieder ihre schwarzen schweren Schutzuniformen tragen werden.&gt; erkl\u00e4rt die Person an der Tafel weiter. Schwarz. Schwarz ist eine feige Farbe. Schwarz ist eine sch\u00e4bige Farbe.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sichtbare Lektion<\/h3>\n\n\n\n<p>&lt;Gehorsamkeit ist die oberste Priorit\u00e4t.&gt; sagt der Mann im wei\u00dfen Kittel zu uns. Ich sitze mit anderen Jugendlichen in einem gro\u00dfen Raum. Wir sitzen direkt aneinander. &lt;Wer sind sie \u00fcberhaupt?&gt; schreit ein Kind fragend, das einige Pl\u00e4tze links von mir sitzt. Der Mann wird darauf w\u00fctend und geht in Richtung des Kindes und schreit w\u00fctend &lt;Sofort Aufstehen!&gt;. Das Kind hat sichtlich Angst und steht auf. Kaum hat der Mann das Kind erreicht, packt er eine kleine schwarze Peitsche aus und holt aus. Die einzelnen Riemen der Peitsche hinterlassen tiefe Eindr\u00fccke im Gesicht des Kindes. Das Kind beginnt zu weinen und sich vor Schmerz zu kr\u00fcmmen. Der Mann packt seine Peitsche wieder ein, w\u00e4hrend er br\u00fcllt &lt;Wiederspruch ist nicht erlaubt und keiner von euch darf helfen! Lektionen m\u00fcssen gelernt werden!&gt;. Die Kinder, welche neben ihn sitzen, wollten ihm helfen. Wichen aber zur\u00fcck nach dem Satz. So wie die meisten es getan hatten. Ich f\u00fchle wie ich eine G\u00e4nsehaut bekomme und sich mein K\u00f6rper mit Angst f\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Er macht noch weitere Ansagen, allerdings traut sich keine*r ein Wiederwort zu geben. Keine*r wollte der*die n\u00e4chste sein. Wir werden schlie\u00dflich aufgefordert, den Raum zu verlassen. Die ersten Kinder verlassen den Raum. Ich stelle mich in eine der Schlangen. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck geht es voran. Als ich schlie\u00dflich neben dem noch immer am Boden liegenden Kind zu stehen komme. Er muss aufstehen. Er muss den Raum verlassen. Er bekommt ansonsten noch mehr Schmerzen. Ich gehe in die Knie und versuche ihn anzuheben, w\u00e4hrend ich dem Kind zufl\u00fcstere &lt;Hey, du musst aufstehen. Sonst schlagen sie dich noch mehr.&gt;. Die Person versucht eine Art l\u00e4cheln aufzusetzen und versucht aufzustehen. &lt;STOP! Ich habe gesagt keine Hilfe!&gt; schreit der Mann w\u00fctend. &lt;Dieses Vieh wird l\u00e4stig. An die Wand mit ihr! Fixiert das andere Vieh auf den Stuhl!&gt; befiehlt er seinem Wachpersonal. Ich werde von zwei Personen gegriffen. Diese ziehen mich zu einer Wand mit einer merkw\u00fcrdigen Apparatur. Meine H\u00e4nde werden fixiert an dieser. Das andere Kind wurde auf einen Stuhl fixiert und der Kopf wird auf mich gehalten. Da kommt der Mann mit einer sehr gro\u00dfen schwarzen Peitsche. Mit einem L\u00e4cheln im Gesicht sagt er &lt;Genie\u00df es, sie wird nur wegen dir ganz viel Spa\u00df haben&gt;. Er holt mit der schwarzen Peitsche aus. Eins. Ich beginne zu weinen. Mein K\u00f6rper zuckt zusammen. Ich versuche weg zu rennen, kann aber nicht. Zwei. Ich zittere, ich kann es nicht ertragen. Schmerz. Noch mehr Schmerz. Viel mehr Schmerz. Schwarz ist eine feige und sch\u00e4bige Farbe. Drei. Vier. F\u00fcnf. Sechs. \u2026.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Darf ich dich was fragen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir schlafen auf den Boden. In einem sch\u00e4bigen Raum ohne wirkliche Heizung, jede*r hat nur eine Decke. Wir sind weniger geworden. Aus verschiedenen Gr\u00fcnden. &lt;Hey du.&gt; sagt ein M\u00e4dchen neben mir zu mir. &lt;Hey Maria.&gt; antworte ich. &lt;Du darf ich dich was fragen?&gt; fragt sie sehr vorsichtig. &lt;\u00c4hm, ja klar.&gt; antworte ich mit einem L\u00e4cheln. &lt;Ich glaube ich habe mich in dich verliebt. Ich wollte dich fragen, ob du meine Freundin sein m\u00f6chtest?&gt; sagt sie leise und unsicher zu mir. In ihren gr\u00fcnen Augen ist ein Funkeln. Sie hat gerade gro\u00dfer Angst vor der Antwort. Liebe. Liebe, F\u00fcrsorge was ist das? In den B\u00fcchern meiner Eltern hie\u00df es immer, wenn der Mensch besonders ist. Wenn du dein Leben lang mit der Person etwas machen m\u00f6chtest, wenn du dich immer auf gemeinsame Momente freust. Wenn das Leben der Person \u00fcber deinem eigenen steht. Als w\u00fcrden zwei Menschen in eine Ko-Existenz gehen. Die Faktoren stimmen also schon mal. &lt;\u00c4hm, warum nicht? Ich hatte noch keine Freundin also erwarte nicht zu viel von mir.&gt; antworte ich vorsichtig. Sie beginnt zu strahlen. Ich kann ihre Hoffnung in den Augen sehen. &lt;Ich habe etwas f\u00fcr dich.&gt; sagt sie zu mir, w\u00e4hrend sie hinter sich fasst. Sie holt ein Notizbuch in einem t\u00fcrkisenen Umschlag hervor und reicht es mir. Ich nehme das Notizbuch. Es mag unscheinbar wirken. Aber in dieser Welt ist alles wertvoll. &lt;Vielen Dank!&gt; sage ich weinend vor Freude. Sie l\u00e4chelt. Ich schaue ihr in die Augen. Noch bevor wir begreifen was passiert, geben wir uns einen Kuss.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">L\u00e4cheln<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich komme gerade auf der Demonstration an und gehe zu meinem Bruder. Er war schon fr\u00fcher aufgestanden und los gegangen. Ich habe noch mein Schild mitgenommen. Auf dem Schild steht &lt;Das Recht auf Leben hat jeder Mensch&gt; in Gelb. Gelb ist eine freiheitliche Farbe. &lt;Morgen Bruder.&gt; begr\u00fc\u00dfe ich meinen Bruder. &lt;Hallo, Schwester.&gt; antwortet er mir freudig zur\u00fcck. Ich blicke kurz zu einer anderen Gruppe, wo meine Geliebte steht. Ihr Bruder ist bei ihr. Ich l\u00e4chle, aber das wird sie gerade nicht bemerken. &lt;Hey, es wird alles gut. Vielleicht k\u00f6nnen wir sie heute Abend noch besuchen.&gt; sagt mein Bruder zu mir um mich zu beruhigen. Er l\u00e4chelt mich an. Gibt es auch Momente, wo er mal nicht l\u00e4chelt? &lt;Aber, dann pass auch auf dich auf!&gt; antworte ich ihm.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Willst du?<\/h3>\n\n\n\n<p>&lt;Na, ausgeschlafen?&gt; fragt er mich. Er ist ein Junge in meinem Alter. Er hatte mich auf der Stra\u00dfe aufgelesen. Mir etwas zum Essen gegeben und mir wieder richtige Klamotten besorgt. &lt;Ja und du?&gt; antworte ich ihm. &lt;Ja nat\u00fcrlich. Ich war bereits unterwegs und habe etwas f\u00fcr dich gefunden.&gt; sagt er l\u00e4chelnd, w\u00e4hrend er im Raum zu einer kaputten Kommode geht. Wir leben in einer Ruine am Rande der Stadt. Aber hier k\u00f6nnen wir schlafen. Und exestieren? Er \u00f6ffnet eine Schublade und holt ein graues Oberteil heraus. Ich beginne mich zu freuen. Grau ist eine anarchistische Farbe. Das Oberteil ist richtig cool. &lt;OMG, das Oberteil ist ja richtig cool!&gt; sage ich freudig. Er beginnt zu lachen und sagt &lt;Ich wusste doch, dass es dir gef\u00e4llt.&gt;. Er kommt n\u00e4her zu mir und \u00fcberreicht mir das Oberteil. Ich weine Freudetr\u00e4nen. &lt;Aber das ist noch nicht alles.&gt; sagt er zu mir und geht zur\u00fcck zur Kommode. &lt;Okay?&gt; frage ich verwirrt. Er holt etwas aus der Kommode und packt es hinter seinen R\u00fccken und kommt wieder zu mir. Ich schaue ihn fragend an, w\u00e4hrend er l\u00e4chelt. &lt;Hier f\u00fcr dich.&gt; sagt er freudig und \u00fcberreicht mir einen t\u00fcrkisen Teddyb\u00e4r. Ich nehme ihn benommen. &lt;T\u00fcrkis ist eine arme Farbe.&gt; murmle ich vor mir hin. &lt;Was hast du gesagt?&gt; fragt er mich und ich antworte &lt;Ignorier mich, ich freue mich gerade einfach.&gt;. Ich l\u00fcge ihn an. T\u00fcrkise Dinge hatten nie viel materiellen Wert. Aber das, was die Menschen damit sagen m\u00f6chten ist so wertvoll. Sie geben aus ihrem nichts etwas so Wertvolles um mir zu zeigen, wie viel ich ihnen Wert bin. Ich beginne zu weinen. &lt;Vielen Dank.&gt; sage ich weinend zu ihm und nehme den Teddy in die Arme. Er war immer da. Er h\u00f6rt sich meine Sorgen an. Er ist da, wenn ich Hilfe brauche. Er hat Verst\u00e4ndnis f\u00fcr mich. Er motiviert mich. Er k\u00fcmmert sich um unsere Verpflegung. Er ist wie eine Familie, die ich nie haben durfte. &lt;Darf ich dich etwas fragen?&gt; frage ich vorsichtig. &lt;Klar, immer doch.&gt; antwortet er mit einem L\u00e4cheln. &lt;\u00c4hm, willst du mein Bruder sein?&gt; frage ich nerv\u00f6s und stotternd. Er beginnt zu l\u00e4cheln und sagt &lt;Aber klar, meine Schwester.&gt; Er kommt auf mich zu und beginnt mich zu umarmen. Ich beginne ebenfalls meinen Bruder zu umarmen. Es f\u00fchlt sich gut an. Es f\u00fchlt sich nach Geborgenheit an. Es f\u00fchlt sich nach: Du bist sicher, an. Ein Gef\u00fchl von Familie. Ich genie\u00dfe die W\u00e4rme, die sein K\u00f6rper verstr\u00f6mt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Entscheidung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir werden transferiert in ein anderes Geb\u00e4ude. Wir sind bewacht von schwer bewaffneten Wachpersonal. Dieses hat die Genehmigung jederzeit auf uns zu schie\u00dfen, wenn wir nicht den Anweisungen folgen. Neben mir steht Puma. Em war 15 Jahre alt. Ich sehe wie em sich leicht dreht, als w\u00fcrde em gleich loslaufen wollen. &lt;Was machst du?&gt; frage ich em fl\u00fcsternd. &lt;Nach was sieht es aus?&gt; antwortet mir em. &lt;Lass das sein.&gt; fordere ich em auf. &lt;Warum sollte ich?&gt; antwortet em mir genervt. &lt;Weil du sonst stirbst?&gt; antworte ich em fragend und verdutzt. &lt;Was ist daran so schlimm? Ich will entscheiden, wie und wo ich sterbe. Glaubst du, dass es besser werden wird? Viele sind Tod. Einige mit positiven Tendenzen wurden wo anders hingebracht. Selbst wenn wir das hier \u00fcberleben, was sind wir noch? D\u00fcrfen wir dann exestieren und ab und zu einmal l\u00e4cheln? Diese Menschen lassen uns hier, weil wir nach ihnen keine Menschen sind. Sie lassen uns hier, weil wir nicht in ihr Weltbild passen. Ein freier Wille. Das ist in ihrer Welt nicht erlaubt.&gt; antwortet em mir fast weinend. &lt;Aber, irgendwann ist das alles vorbei. Und dann d\u00fcrfen wir frei Leben.&gt; antworte ich em ebenfalls fast weinend. &lt;Frei Leben? Leben? Schau uns doch an. Unsere K\u00f6rper sind mit Narben von Folter und Hass \u00fcbers\u00e4ht. Unsere Herzen k\u00e4mpfen und k\u00e4mpfen, dabei sterben sie einen langsamen und qualvollen Tod. Die Narben aller qualvollen Verluste, die wir erlitten haben, sind darin zu sehen. Wir h\u00e4tten fr\u00fcher ein Mensch gebraucht, der uns sagt &lt;Du bist wundervoll, wie du bist.&gt;. Es bereitet mir schon h\u00f6llische Schmerzen nur zu versuchen eine freundschaftliche Verbindung aufzubauen. Ich kann nicht mehr. Aber ich w\u00fcnsche dir, dass sich deine Tr\u00e4ume erf\u00fcllen m\u00f6gen.&gt; sagt em weinend zu mir, bevor em sich losrei\u00dft und beginnt zu rennen. &lt;STOP! Stehen bleiben!&gt; schreit ein Wachpersonal, aber em rennt weiter. Ich drehe mich weg und h\u00f6re nur wie Sch\u00fcsse fallen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Los mach schon<\/h3>\n\n\n\n<p>&lt;Hey.&gt; begr\u00fc\u00dft mich Maria. &lt;Hey.&gt; begr\u00fc\u00dfe ich sie zur\u00fcck. Ich freue mich sie zu sehen. Sie steht mir immer zur Seite, wenn ich Hilfe brauche. Ich habe mich bei meiner Freundin schon sehr oft ausgeheult oder mir wieder St\u00e4rkung geholt, wenn der Typ im violetten Anzug mir seine Liebe eingef\u00fchrt hat. &lt;Wir sollen \u00fcbermorgen verlegt werden, hast du das schon geh\u00f6rt?&gt; fragt sie mich sichtlich nerv\u00f6s. Wir stehen in einer gr\u00f6\u00dferen Halle. Sie m\u00f6chten uns z\u00e4hlen oder sowas. Ab und zu sehen wir uns beim Schlafen, ganz selten auch irgendwo in einer Halle. &lt;Ja habe ich. Aber egal was passiert, wir bleiben ein Paar oder?&gt; frage ich sie fast weinend. &lt;Auf jeden Fall! Ich freue mich so, dich noch einmal zu sehen.&gt; antwortet sie mir weinend. &lt;Ich liebe dich.&gt; sage ich zur ihr, w\u00e4hrend ich sie in die Arme nehme. &lt;Ich liebe dich.&gt; antwortet sie mir. Wir l\u00e4cheln beide, bevor wir uns k\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch bevor wir aufh\u00f6ren uns zu k\u00fcssen, werden wir auseinandergezerrt und auf den Boden geworfen. &lt;Wie kannst du mir das antuen? Ich dachte wir lieben uns? Und dann auch noch mit einer Frau!&gt; schreit mich der Mann im violetten Anzug an. Ich zittere und weine. Ich erwarte Schmerzen.&nbsp; &lt;Hat es dir mit meiner Partnerin gefallen?&gt; schreit der Mann meine Freundin an. Sie liegt Angsterf\u00fcllt auf dem Boden. Sie bekommt kein Wort heraus. Ein Verhalten, das ihn noch w\u00fctender macht und er beginnt mit seinen Beinen auf meine Freundin einzuschlagen. Immer und immer wieder. Er br\u00fcllt sie weiter an, w\u00e4hrend sie sich vor Schmerzen kr\u00fcmmt und darum fleht, dass er aufh\u00f6rt. Ich weiche zur\u00fcck. Ich kann nicht. Meine Freundin. Ich versuche mich vor ihn zu stellen. Damit er aufh\u00f6rt. Ich liebe sie. Sie ist mein ein und alles. &lt;Aus dem Weg! W\u00e4rst du mir nicht fremdgegangen, w\u00fcrde sie jetzt keine Schl\u00e4ge bekommen!&gt; schreit er mich an. Als er bemerkt, dass ich mich weigere aus dem Weg zu gehen, holt er die Fernbedienung heraus und dr\u00fcckt den Knopf. Meine Dosis wurde mittlerweile erh\u00f6ht. Ich hatte mich mittlerweile zu stark an die Schmerzen gew\u00f6hnt. Der Schmerz beginnt sich in meinem K\u00f6rper auszubreiten. Ich versuche gegen den Schmerz zu k\u00e4mpfen aber versage und falle zu Boden. Er sieht sehr w\u00fctend aus. Er holt aus einer Tasche ein gro\u00dfes Messer. Er beugt sich \u00fcber meine Freundin, w\u00e4hrenddessen versuche ich wieder aufzustehen. Kurz darauf dreht er sich um und hebt mit seinen beiden H\u00e4nden mein Kopf hoch und sagt &lt;Ich bin ja nett. Ich verzeihe dir dein Fremdgehen, daf\u00fcr musst du das n\u00e4chste Mal aber ein bisschen mehr zum Spa\u00df beitragen.&gt;. Er schaut mich an mit einem dreckigen Gesichtsausdruck &lt;Aber jetzt w\u00fcnsch ich dir erstmal viel Spa\u00df mit deiner Freundin. Na komm zieh ihr die Hose aus.&gt; sagt er lachend zu mir, w\u00e4hrend er meinen Kopf fallen l\u00e4sst und seine H\u00e4nde einen blutigen Abdruck hinterlassen. Ich weiche zur\u00fcck. Ich will nicht mehr. Schmerz. Mein K\u00f6rper zittert. Er dr\u00fcckt wieder den Knopf und schreit &lt;Na Loss, rei\u00df ihr die Kleider vom Leib und dann geht\u2019s los.&gt;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erkenntnis<\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Tage sind vergangen seit Puma gestorben ist. Ich verstehe em mittlerweile sehr gut. Ich k\u00e4mpfe jeden Tag. Jeden Tag. Ich will nicht verr\u00fcckt werden. Ich will an die Hoffnung glauben, aber scheitere daran. Ich bin in den Gedanken versunken. Es ert\u00f6nt eine Sirene. Ich schaue mich um. Die anderen Jugendlichen sind ebenfalls sehr verwirrt. Wir schauen umher und dann bemerken wir etwas. Der neue Mann, der vor einigen Tagen noch gefoltert wurde steht mit einem grauen Anzug in der Hauptzentrale. Die Hauptzentrale hat eine gl\u00e4serne Fassade, sodass die Personen darin, die meisten gr\u00f6\u00dferen R\u00e4ume \u00fcberblicken k\u00f6nnen. Neben uns rennt Wachpersonal vorbei. Warte. Sie sind auf den Weg zur Zentrale. Der Mann kommt an das Fenster und l\u00e4chelt. Er gibt uns mit den H\u00e4nden das Zeichen, dass wir weglaufen sollen. Einige beginnen zu rennen. Als er das bemerkt, beginnt er uns zu winken und begann zu weinen. Keine Zeit. Ich muss auch laufen. Laufen. Genau. Ich beginne zu rennen. Ich bin kurz davor das Gel\u00e4nde zu verlassen, als ich noch einmal zur\u00fcckschaue.&nbsp; Er steht noch immer da oben. Auf einen Schlag f\u00e4llt er zusammen, am Glas bleiben Blutspuren. Danke! Danke dir!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gelb ist eine freiheitliche Farbe<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich h\u00f6re nur noch Sch\u00fcsse. Sie scheinen von \u00fcberall zu kommen. W\u00e4hrend ich renne, liegen so viele Leichen vor und neben mir. Eine Demonstration der Leichen. Auf einmal waren so viele Bewaffnete Personen aufgetaucht und hatten wahllos begonnen Menschen zu t\u00f6ten. Ich renne wie benommen. Ich zittere und weine. Was war das? Sch\u00fcsse vor mir. Nein! Das kann nicht sein! Ich drehe mich im Kreis. Ich kann nirgends mehr hin. &lt;Ich will entscheiden, wie und wo ich sterbe&gt; kommt mir Pumas letzter Satz in den Sinn. Geschichten sind sie nicht toll? Diese Texte die oftmals sehr genau oder sehr \u00fcberspitzt auf Themen hinweisen wollen. Wir k\u00f6nnen sie Lesen, haben Emotionen und haben Zeit diese zu verarbeiten. Am Ende wissen wir, dass es eine Geschichte war. Aber was, wenn Geschichten real sind? Wenn Folter und Schmerz nicht nur Worte sind. Wenn der Wunsch nach Leben jeden Tag mehr und mehr versackt. Wenn es allgegenw\u00e4rtig ist und ich nicht einfach aufh\u00f6ren kann?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe dich meine Geliebte. Ich liebe dich meine verstorbene Marie. Du warst der beste Bruder, den Mensch sich w\u00fcnschen konnte. Ich stehe mit einem L\u00e4cheln im Gesicht da und halte Stolz vor mir das Schild mit der gelben Aufschrift &lt;Das Recht auf Leben hat jeder Mensch.&gt;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>*** Trigger Warnung *** Hinweis: Diese Geschichte ist frei erfunden. Allerdings ist sie sehr sehr traurig und wird teilweise sehr sehr explizit. Bitte lese, diese Geschichte nur, wenn du dich bereit daf\u00fcr f\u00fchlst. 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